Nahverkehr Donauwörth-Augsburg 1935-2013 – Teil 1: Der Frühe Morgen

Von Markus Egger

Link zum Überblicksartikel

Einer der langlebigsten Nahverkehrszüge von Donauwörth nach Augsburg war die erste Frühverbindung. Dieser Zug nannte sich ab 1935 „502“ und entsand fast 1:1 aus einem 1934 bestehenden Dampfzug Donauwörth-Augsburg, der sich „733“ genannt hatte und unverändert zunächst um 5:02 Donauwörth verließ. Durch den Einsatz eines Triebwagens der Baureihe ET 85 konnte gegenüber dem bisherigen Dampfzug aber eine Beschleunigung von 10 Minuten umgesetzt werden, allerdings führte der Zug dadurch nur noch die 3. Wagenklasse, bisher hatte es auch die 2. gegeben. Der Triebwagen und sein Augsburger Personal übernachteten für diese Leistung in Donauwörth. Bis in die ersten Kriegsjahre hinein dürften bei diesem Zug ET 85 zum Einsatz gekommen sein, erstmals im Jahresfahrplan 1943/44 gibt es die 2. Wagenklasse und keine beschränkte Gepäckbeförderung mehr, so dass nun wohl ein Wagenzug zum Einsatz kam. Auch im letzten Kriegsjahr verkehrte der Zug noch, wenn auch mit deutlichen Fahrzeitverlängerungen. Um dennoch etwa die gleiche Ankunftszeit in Augsburg zu realisieren fuhr er immer früher ab, 1944/45 war es dann schon 4:35 Uhr ab Donauwörth.

Jeweils eigene Zusammenstellung aus Kursbuchangaben. Durch Klicken öffnet sich jeweils eine größere Version.

Im ersten Nachkriegsfahrplan 1946 verkehrte der Zug nicht, doch bereits spätestens im Winterfahrplan 1948/49 war er wieder im Fahrplan, jetzt als P 1100 und nochmal etwas früher: 4:20 Uhr ab Donauwörth. Im Winter 1949/50 gab es dann eine erneute Einschränkung, er verkehrte nun nur noch ab Meitingen und nur noch werktags, neue Zugnummer war 3812. Doch bereits im Sommer 1951 verkehrte er wieder als P 1100 ab Donauwörth in der alten Lage, wenn auch weiterhin nicht mehr Sonn- und Feiertags. Einen Ersatz an Sonn- und Feiertagen hatte es zunächst nicht gegeben.

In der nun gefundenen Struktur verkehrte unser frühmorgendlicher Arbeiterzug fast unverändert von 1951 bis 2009! In diesen fast 6 Jahrzehnten waren die gravierendsten Veränderungen der Entfall der Samstagsbedienung ab 2005, der Entfall des Zwischenhaltes in Gersthofen von 1970 bis 1991 sowie eine Fahrzeitveränderung von 57 Minuten 1951 zunächst runter auf bis zu 37 Minuten ab 1979, bis 1983 wieder hoch auf bis zu 45 Minuten und dann wieder runter bis auf 37 Minuten 2009.

Doch der Reihe nach: Ab etwa 1957 gab es die 1. und 2. Wagenklasse im Zug, ab etwa 1969 entfiel die Gepäckbeförderung und die Zugnummer wechselte auf N 4100, ab 1970 entfiel der Halt in Gersthofen, ab 1971 hieß der Zug N 4101, 1972 dann N 36201 und ab 1974 dann für gut 20 Jahre N 5001. Von 1979 an wurde wieder Gepäckbeförderung in unserem Zug angeboten, 1981-1982 nur Fahrradbeförderung, dann wieder Gepäckbeförderung.

N 5001 wurde 1974 mit einer der Standardgarnituren für die Nahverkehrszüge der Strecke Donauwörth-Augsburg gebildet. Dem Halbgepäckwagen der Umbauwagenbauart folgten drei Silberlinge, davon einer mit erster Klasse.  Quelle: Zugbildungsplan CR BD München Winter 1974/75.

1977 war die Zugbildung etwas komplizierter. Montags hatte der Zug noch die Zugbildung wie 1974: BDyg, ABn, Bn, Bn; Dienstags-Freitags hatte er nur drei Silberlinge in der Reihung Bn, ABn, Bn, Samstags hatte er ebenfalls nur drei Silberlinge, die aber anders gereiht waren: ABn, Bn, Bn. Quelle: Zugbildungsplan CR BD München Winter 1977/78.

Ab Sommer 1987 führt der Zug bis 2005 nur noch die 2. Wagenklasse. 1991 kommt der Halt in Gersthofen wieder hinzu.

Auch in den 1990ern ist der Fahrplan wie in Granit gemeißelt: Abfahrt in Donauwörth ist um 4:26 Uhr, Ankunft in Augsburg zwischen 5:05 Uhr und 5:07 Uhr. Von 1995 an nennt er sich RB 5001, ab 1999 RB 21671. 2005 entfällt dann die Samstagsbedienung, der Zug führt wieder die 1. Klasse und nennt sich nun RB 11851, ab dem Winterfahrplan aber bereits RB 37101. 2006 gibt es ein Jahr lang – zumindest laut Kursbuch – keine Fahrradbeförderung mehr (könnte am  ET425-Einsatz liegen?!), 2008 gibt es dafür mal wieder nur noch die 2. Klasse. In seinem letzten Jahr in bisheriger Form 2009 verkehrt er dann nochmal fast 10 Minuten früher und nennt sich RB 37003. Ab 2010 verkehrt er unter der bisheriger Nummer durchgehend nach München Hbf und entfällt damit aus dem Betrachtungsbereich dieses Artikels, aber auch im Jahresfahrplan 2013 lebt diese Verbindung aus der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts noch in der RB 57003 Donauwörth-München fort, die Donauwörth um 4:15 Uhr verlässt.

Zum Abschluss möchte ich noch kurz auf die Bespannungen eingehen. Während anfangs wie bereits erwähnt ET 85 zum Einsatz kamen wurde im Krieg auf Elektrolok umgestellt, naheliegend wären E 32 des Bw Augsburg. Für 1962 lässt sich bisher erstmals der Einsatz von E 17 des Bw Augsburg nachweisen. Für den Winter 1969/70 und den Sommer 1970 ist die Bespannung mit einer Augsburger E44 überliefert.

1971 zog dann wieder eine Augsburger E 17 den Zug, die dafür extra leer aus Augsburg anreiste (3:22 Uhr ab Augsburg), auch im Winter 1974/75, 1975/76 und 1976/77 sind noch die E17 zuständig, die nun aber in Donauwörth übernachten, im Sommer 1972 ist die Leistung nicht im E17-Plan. Nach dem Ende der Altbauelloks kommen Nürnberger 141er, später aber auch 110er oder 111er in Frage. 2006 halte ich aus den Kursbuchangaben kurzzeitig Münchner 425er für wahrscheinlich. Heute kommen 440 des Fugger-Express zum Einsatz.

Nur kurz an dieser Stelle anreissen möchte ich die Sonntagsleistung, die 1952 als Ergänzung zum werktäglichen P 1100 entstand. Von 1952 bis ca. 1958 verkehrte Pto 1141 Nördlingen-Augsburg, der jedoch zwischen Donauwörth und Augsburg nur ausgewählte Halte bediente, die im Laufe der Jahre aber immer mehr wurden. Gebildet wurde dieser von VT95 des Bw Nördlingen. Näheres dazu im eigenen Artikel. 1962 verkehrte in der Fahrlage des ehemaligen Pto 1141 ein neuer P 1126 Donauwörth-Augsburg an Sonn- und Feiertagen, der nun aber überall hielt. Doch bereits spätestens 1965 wurde dieser wieder eingestellt.

Geht man den Fahrplan zeitlich weiter durch ist die nächste belegte Fahrlage eine ganz junge. Erst im Rahmen des Fuggerexpress entstand 2010 ein zweiter Nahverkehrszug, der Donauwörth vor 5 Uhr morgens verlässt.

Kurzzeitig entstand auch in den letzten Kriegstagen des 2. Weltkriegs eine zweite relativ frühe Pendlerverbindung nach Augsburg. Im Jahresfahrplan 1944/45 findet sich P 3872 Mertingen Bahnhof – Augsburg Hbf, der jedoch den Hinweis „verkehrt nur auf besondere Anordnung“ trägt. Der Zug führt laut Kursbuch 3. Klasse und hat nur beschränkte Gepäckbeförderung, vermutlich war also ein ET 85 eingeplant. Ob der Zug tatsächlich verkehrte ist unklar. Vermutlich gab es aber schon ein zu befriedigendes Verkehrsbedürfnis, ggf. durch nun von weiter außerhalb Augsburg in die Rüstungsbetriebe zu bringende Arbeiter, sonst wäre dieser Zug nicht geplant worden. 1946 verkehrt der Zug dann zunächst nicht mehr. Ab 1948/49 gibt es einen Nachfolger in etwas früherer Lage, der dann ein langjähriges Bestandteil des Fahrplanes wird.

Dieser zunächst P 1102 genannte Zug verkehrte Werktags ab Donauwörth um 5:30 Uhr nach Augsburg. Spätestens ab 1949/50 verkehrt er sogar täglich. Zunächst führt er nur die 3. Klasse, 1957 dann 1. und 2. Klasse, 1962 und 1966 nur die 2., dann wieder beide Klassen. Um 1962 verkehrt er zunächst wieder nur werktäglich, hier gibt es ja knapp vorher den schon oben vorgestellten P 1126. 1966 gibt es P 1126 nicht mehr, so dass P 1102 wieder täglich verkehrt. Doch bereits spätestens zum Winter 1969/70 wird der Zug wieder auf werktäglich reduziert, dafür gibt es nun wieder die 1. Klasse. Für 1962 sieht der Umlaufplan die Bespannung mit E17 vor.

In den 1970er-Jahren ändert sich an diesem Zug wenig. Von 1971 bis 1979 gibt es keine Gepäckbeförderung, ab dem Winter 1973/74 verkehrt er auch Samstags nicht mehr. Die Fahrzeit reduzierte sich auf bis zu 39 Minuten. 1970 wird der Zug von Augsburger E44 bespannt, 1974 und auch 1976 noch von E17.

N 5003 ist im Winter 1974/75 mit 7 Wagen unterwegs. Hinter der Zuglok der Baureihe E17 folgen zunächst drei Umbauwagen Byg, dann vier Silberlinge (ABn und drei Bn). Die Garnitur dürfte nach Ankunft in Augsburg erstmal in die Abstellung bei der Wagenwaschanlage gegangen sein, da die Folgezüge erst wesentlch später verkehren. Quelle: Zugbildungsplan CR BD München Winter 1974/75.

1977 ist N 5003 dann ziemlich zusammengeschrumpft. Er hat nur noch drei Sitzwagen. Hinter dem Altbaupackwagen folgt ein Silberling mit 1. Klasse und zwei Zweitklass-Umbauwagen. Gleich nach Ankunft in Augsburg fährt die Garnitur nur weiter als N 6091 nach Mering. Quelle: Zugbildungsplan CR BD München Winter 1977/78.

Auch in den 1980er-Jahren gab es wenige Änderungen. Ab 1987 führt er wieder nur noch die 2. Klasse, außerdem rutscht er über die Jahre immer etwas früher, so dass ab 1986 die Abfahrt in Donauwörth bereits um 5:17 Uhr ist.

Auch die 1990er sind sehr konstant. Kurzzeitig von 1990 bis 1991 gibt es weder Gepäck- noch Fahrradbeförderung, ab 1997 kehrt wieder die 1. Klasse zurück. Letztmalig in der bisherigen Form verkehrt der Zug im Jahresfahrplan 2008 als RB 37103, nun bereits um 5:10 Uhr ab Donauwörth. Ab 2009 ist auch er in einen durchgehenden RE nach München integriert. Im Winterfahrplan 2011 kehrt der Zug nochmals kurz in alter Form zurück. Er verkehrt nun als RE 57095 W(Sa) um 5:06 von Donauwörth nach Augsburg Hbf – trotz der Zuggattung RE mit Halt an allen Unterwegsstationen und ohne Durchbindung nach München. Im Sommerfahrplan 2011 ist er aber wieder als RE nach München durchgebunden.

Ein weiterer Zug im morgendlichen Berufsverkehr geht wieder auf den Fahrplan zu Dampfzeiten zurück. Ab Ende der 1920er Jahre gab es den P 3881 Meitingen-Augsburg. Mit Inbetriebnahme der Elektrifizierung wurde dieser nach Mertingen Bahnhof rückverlängert und begann dort um 6:31 Uhr an Werktagen, nachdem er zuvor in der Gegenrichtung als 3880 aus Augsburg angekommen war. Gezogen wurde er von einer E 32, den Lokführer stellte aber der ET 85-Plan, erst Vormittags wechselten die Meister wieder auf ihre Stammfahrzeuge. Der Zug scheint gut angenommen worden zu sein, bereits spätestens im Winter 1937/38 verkehrte er als P 500 ab Donauwörth. Auch der Krieg konnte ihm außer Fahrzeitverlängerungen nichts anhaben. Seine Vergangenheit als Vorortzug konnte er aber weiterhin dadurch nicht verleugnen, dass er immer nur die 3. Wagenklasse anbot, während die anderen Nahverkehrszüge ab Donauwörth zumindest 2. und 3. Klasse hatten. Auch nach dem Krieg verkehrte er mehr oder weniger unverändert weiter. Im Winterfahrplan 1949/50 gibt es dann sogar eine Beschleunigung, der nun P 1104 genannte Zug hält nun nicht mehr in Nordendorf, Westendorf, Herbertshofen, Langweid und Gersthofen – er ist damit quasi der erste beschleunigte Pendlerzug auf dieser Strecke – sonst gibt es ja nur Züge mit Halt auf jedem Bahnhof oder Fernverkehr. Bis zum Sommer 1951 kehrt dann zwar der Halt in Nordendorf wieder zurück, doch hatte der Zug damit seine Struktur für die nächsten Jahre gefunden. Ab 1957 führt er beide Wagenklassen, ab etwa 1962 verkehrt er nur noch Werktags außer Samstags. Zwischen 1962 und 1966 wird der Zug dann zum E 4030 aufgewertet und nach München durchgebunden – dieser Zug wurde schon hier vorgestellt.

Nachdem zwischen 1966 und 1969 bei dem oben bereits vorgestellten P 1102 die Sonntagsbedienung entfallen war entstand in etwa dieser Zeit eine alternative, wenn auch etwas spätere erste morgendliche Fahrt an Sonn- und Feiertagen. In etwa der Fahrlage des E 4030 wurde nun N 4104 eingelegt, der jedoch nur bis Augsburg Hbf verkehrte und überall hielt. Bis 1973 verkehrte dieser Zug dann recht konstant, ab dem Sommer 1973 verkehrte er sogar Samstags, Sonn- und Feiertags, da ab diesem Zeitpunkt der aus dem P 1102 enstandene N 36203 nur noch W(Sa) verkehrte. Ab dem Winterfahrplan 1974/75 entfiel dann die Sonntagsbedienung.

Gebildet wurde der Zug 1974 aus drei Silberlingen (Bn, ABn, Bn), 1977 ebenso. Nach Ankunft in Augsburg wurden diese später mit E 3712 und E 3714 von Augsburg über Kempten nach Oberstdorf leer überführt um dort am Abend einem Eilzug nach Augsburg als Wochenendverstärkung zu dienen. Quelle: Zp CR BD München Winter 1974/75.

Ab Sommer 1980 verkehrt der inzwischen N 5005 genannte Zug wieder am ganzen Wochenende, da dafür die Abfahrt in Donauwörth um 7 Uhr an Sonntagen gestrichen wurde. Von 1981 an verkehrt er etwa 20 Minuten später und hält nicht mehr in Gersthofen. Im Sommer 1985 kehrt für eine Fahrplanperiode der Halt in Gersthofen nochmals kurz zurück, um jedoch schon im Winter 1985/86 wieder gestrichen zu werden, ansonsten gibt es jahrelang nicht mal Minutenänderungen. Ab 1987 führt N 5005 nur noch die 2. Klasse.

Zum Sommerfahrplan 1990 kehrt der Halt in Gersthofen dauerhaft zurück, ab dem Jahresfahrplan 1993/94 verkehrt diese Leistung dann sogar täglich, zu diesem Termin wurde nämlich der bisherige N 5083 Mertingen Bahnhof – Augsburg Hbf (siehe unten) in den N 5005 integriert. Mit Umwandlung in einen täglichen Zug entfällt der Halt in Bäumenheim, der jedoch 1997 wieder zurückkehrt.

Ab dem Jahresfahrplan 2005 wird die Wochenendbedienung bei diesem Zug dann gestrichen, erste Fahrtmöglichkeit ab Donauwörth ist am Wochenende nun die neue RB 11857 um 6:20 Uhr. Die 1. Klasse führt der Zug nun auch wieder. 2010 wird auch dieser Zug in eine durchgebundenen RB nach München integriert.

Als letzten Zug für diesen Teil der Serie möchte ich den oben schon erwähnten N 5083 vorstellen. 1982 gab es erstmals seit vielen Jahren wieder eine Verdichtung im morgendlichen Pendlerverkehr nach Augsburg durch einen zusätzlichen Zug. Der neue N 5083 startete W(Sa) um 6:09 Uhr in Mertingen Bahnhof nach Augsburg Hbf. Er verkehrte etwas vor dem bisherigen N 3105 Mertingen-Augsburg (wird in der nächsten Folge vorgestellt), der nach Treuchtlingen rückverlängert und in einen Eilzug umgewandelt wurde. Während seiner ganzen gut 10-jährigen Lebenszeit gab es bei N 5083 zunächst nur Verschiebungen im minimalen Minutenbereich, ab 1991 gab es eine Beschleunigung um knapp 10 Minuten, da die Überholung in Meitingen durch D 301 Berlin-München entfallen konnte. Zum Jahresfahrplan 1993/94 ging dieser Zug im oben schon behandelten N 5005 auf.

Link zu Teil 2

Vielen Dank an DSO-User OZL-Lokd. für die vielen Hinweise und Unterlagen zu Bespannungen!

Möglichkeiten zur Mithilfe:

– Wer hat Fotos von Nahverkehrszügen auf der Strecke

– Unterlagen zur Zugbildung aller Epochen

– Bespannungen (zu den 1970ern liegt bereits vieles vor)

– Geschichten, Diskussionen, Berichte etc.

Stand: 11.2.2013

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